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Die schönsten Wanderungen im Vinschgau

Wandern im Vinschgaufrisches Quellwasser auf der AlmMahlzeit auf AlmhütteSchloss JuvalRelaxen auf einer blühenden AlmwieseWandern über blühende AlmwieseTexelbahn in PartschinsWandern in Plaus und Naturns

Almen- und Kneipp-Tour am Nörderberg

Naturns (554 m) – Kreuzbrünnl (1.580 m) – Zetn Alm (1.800 m) – Frantsch Alm (Mausloch Alm 1.835 m) – Tablander Alm (1.758 m) – Abzweigung zum Parkplatz – Parkplatz Kreuzbrünnl - Naturns

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Wir fahren mit dem Auto auf den Naturnser Nörderberg bis zum Parkplatz Kreuzbrünnl. Von dort steigen wir über den Weg Nr. 5A zur idyllisch gelegenen Zetn Alm auf. Über den Almenweg A setzen wir unsere Wanderung zur Frantsch Alm und weiter zur Tablander Alm fort. Unser Gesundheits- und Wellness-Tipp: Die Brunnen bei den einzelnen Almen entlang der Strecke eignen sich hervorragend für eine wohltuende und gesundheitsfördernde Kneippanwendung, beispielsweise ein Gesichts- oder Armbad. Zudem verlocken die kristallklaren Gebirgsbächlein am Naturnser Nörderberg zum einen oder anderen erfrischenden Fußbad. Diese etwas andere Almenwanderung bietet neben dem wunderbaren Panorama auch noch jede Menge Möglichkeiten sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun - nützen Sie die Gelegenheit! Von der Tablander Alm wandern wir schließlich auf dem Almenweg zurück bis zur Frantsch Alm und gelangen über die Forststraße wieder zum Parkplatz Kreuzbrünnl. In ca. 2 ½ Stunden kann man Kreuzbrünnl von Naturns aus über den Weg Nr. 30 auch zu Fuß erreichen.

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Aschbach – Vigiljoch - Naturnser Alm

Naturns (554 m) – Rabland (532 m) – Aschbach (1.362 m) – Vigiljoch (1.743 m) – Naturnser Alm (1.922 m) – Aschbach – Rabland – Naturns

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Mit dem Gästebus oder der Vinschgerbahn lassen wir uns nach Rabland zur Seilbahnstation Aschbach bringen. Mit der Seilbahn schweben wir auf 1.362 m hinauf. Jetzt folgen wir der Markierung 27-28, dann 28A und wandern über den Bischofskofel zum Vigiljoch und genießen die herrliche Aussicht bis hinein in die Dolomiten und zu den Ultner Bergen. Das Vigiljoch bildet den nördlichen Eckpunkt des lang gezogenen Zufrittkammes, welcher zur Ortlergruppe gehört und Funden zufolge bereits vor fast 10.000 Jahren als Übergang benutzt wurde. Am Vigiljoch, bei der Bärenbad Alm, befinden sich auch die radioaktiven Quellen aus welchen das beliebte Meraner Mineralwasser stammt. Der Steig Nr. 28-9 und später 9A führt zur Naturnser Alm mit Blick auf den Naturnser Sonnenberg. Auf dem Weg Nr. 27 durch den „Siebenbrunner Wald“ gelangen wir schließlich wieder zur Bergstation der Aschbacher Seilbahn. Wieder im Tal kehren wir mit dem Gästebus oder der Vinschgerbahn nach Naturns zurück.

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Gipfelerlebnis: Hochwart 2.608 m

Parkplatz Kreuzbrünnl (1.580 m) – Naturnser Alm (1.910 m) – Hochjoch (2.443 m) - Hochwart (2.608 m) – Frantsch Alm (Mausloch Alm 1.835 m) – Parkplatz Kreuzbrünnl

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Wir fahren mit dem Auto auf den Naturnser Nörderberg bis zum Parkplatz Kreuzbrünnl. Nach dem Aufstieg zur Naturnser Alm auf dem Weg Nr. 30 geht es weiter, dem Weg 9B und 9 folgend, zum Naturnser Hochjoch und schließlich zur Naturnser Hochwart. Bereits während des Aufstieges lässt sich erahnen, welch überwältigende Aussicht auf die Ötztaler Alpen, die Ortlergruppe bis hin zu den Dolomiten uns bei unserer Ankunft am Gipfel erwartet; ein gebührender Lohn für die Anstrengung des Aufstiegs. Den Abstieg wählen wir über die idyllische Frantsch Alm mit der Markierung 5 und gelangen von dort zurück zum Parkplatz Kreuzbrünnl.
Den Gipfel der Hochwart erreicht man auch zu Fuß in ca. 6 Stunden über den Weg Nr. 5 vom Sportplatz in Naturns aus.

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Gipfelerlebnis: Kirchbachspitze (2.951 m)

Naturns (554 m) – Unterstell (1.282 m) – Patleid (1.386 m) – Lint (1.464 m) – Dick (1.706 m) – Dickeralm (2.060 m) – Moaralm (2095 m) – Kirchbachspitze (2951 m) und wieder zurück

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Mit der Seilbahn Sonnenberg fahren wir nach Unterstell hinauf. Weiter geht es über den Weg Nr. 10A und 10 über die Höfe Patleid, Lint und Dick zur Dicker Alm und zur Oberen Moaralm. Stets dem Weg Nr. 10 folgend erreichen wir schließlich den Gipfel der Kirchbachspitze. Die überwältigende Aussicht - ein Traum - lädt zum Vereilen ein, ebenso wie die Sonnenterrassen der zahlreichen Höfe und Almen, an denen wir auf unserem Rückweg, wieder über Weg Nr. 10 und 10A wie beim Aufstieg, vorbeikommen. Gönnen Sie sich vor der Rückkehr ins Tal eine wohlverdiente Stärkung oder genießen Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang am Naturnser Sonnenberg. Es besteht auch die Möglichkeit, über den Weg Nr. 6 vorbei an Schnatz und Grub in ca. 4½ Stunden nach Naturns abzusteigen. Allerdings ist dieser Weg sehr anstrengend und steil.

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Höfewanderung am Nörderberg

Jesus Besinnungsweg – Unterschwarzplatz (774 m) – Platzgumm (1.256 m) – Öberst (1.166 m) – Platt – Zischg (1.121 m) – Plon (1.041 m) – Steil (986 m) – Waldheim (555 m) – Rittersteig – Naturns (554 m)

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Ausgehend vom Sportplatz in Naturns erreichen wir über den Jesus Besinnungsweg den Hof Unterschwarzplatz am schattigen, dicht bewaldeten, Nörderberg und folgen von dort aus dem Weg Nr. 5 zum Platzgummhof. Von den Höfen des Nörderbergs aus hat man eine wunderbare Aussicht auf die ausgedehnten Obstgärten im Tal und die einzigartige Steppenlandschaft am gegenüberliegenden Sonnenberg. Die Bergbauern in Südtirol werden nicht umsonst lobend als „Landschaftsgärtner“ bezeichnet. Sie tragen mit Ihren seit Generationen vorbildhaft bewirtschafteten Höfen in bedeutendem Maße zum Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft bei.
Vom Platzgummhof aus wandern wir die Zufahrtsstraße entlang bis wir die Markierung 30 erreichen und folgen dieser hinunter zum Öberst- und Platterhof. Weiter wandern wir ostwärts auf dem Weg Nr. 16B zum Zischg-, Plon-, und Steilhof. Nun geht es steil hinunter über den Weg Nr. 13 zum Waldheim. Über den Rittersteig kehren wir nach Naturns zurück.
Natürlich besteht auch die Möglichkeit die Tour bereits beim Unterschwarzplatz-, Platzgumm- oder Platterhof abzubrechen und ins Tal abzusteigen.

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Höfewanderung am Sonnenberg

Naturns (554 m) – Schlossweg – Richtung Schwalbennest – Markierung 10 – Unterstell(1.282 m) – Patleid (1.386 m) – Lint (1.464 m) – Innerforch (1.470 m) – Galmein (1.384 m) – Grub (1.377 m) – Markierung 6 – Naturns

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Vom Schlossweg zweigen wir in Richtung Schwalbennest ab und folgen bei der Materialseilbahn der Markierung 10 über Höfl nach Unterstell. Der Hof Unterstell ist auch bequem mit der Seilbahn Sonnenberg zu erreichen. Nun steigen wir über den Weg Nr. 10A und 10 nach Patleid hoch und weiter bis nach Lint. Vom Hof aus geht es rechts weiter über den Meraner Höhenweg Nr. 24 bis nach Innerforch, Galmein und Grub.
Die Höfe an denen wir auf unserer Wanderung vorbeikommen sind nur einige der insgesamt 56 Bergbauernhöfe in der Umgebung von Naturns, die größtenteils auch als Jausenstation oder Gasthof bewirtschaftet werden. Einige dieser Bauernhöfe bieten ihren Gästen die Möglichkeit das Leben und die Traditionen am Berg kennen zu lernen, beispielsweise beim Brotbacken, Heuernten oder Mehlmahlen. Nützen Sie die Gelegenheit und fragen Sie direkt beim Bauern oder bei der Bäuerin nach der Geschichte des Hofes oder dem Leben der Bergbauern – sie werden Ihnen gerne antworten!
Vom Grubhof aus folgen wir schließlich der Markierung 6 welche uns wieder hinunter nach Naturns bringt.
Der Weg Nummer 6 ist steil und anspruchsvoll!

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Höfewanderung Sonnenberg Schnals – Naturns

Katharinaberg (1.245 m) – Unterperfl (1.450 m) – Wand (1.459 m) – Kopfron (1.436 m) – Wald (1.505 m) - Innerunterstell (1.470 m) – Lint (1.464 m) – Patleid (1.386 m) – Unterstell (1.282 m) – Seilbahn Sonnenberg oder Weg Nr. 10 – Naturns (554 m)

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Wir fahren mit dem Linienbus nach Katharinaberg im Schnalstal und steigen von dort zum Meraner Höhenweg Nr. 24; einem der schönsten Wanderwege des gesamten Alpenraumes mit einer Gesamtstrecke von rund 110 km, auf. Der Meraner Höhenweg ist von Ende Juni bis Oktober (je nach Schneefall) begehbar und zahlreiche Aufstiegs- bzw. Übernachtungsmöglichkeiten entlang des Weges ermöglichen eine Begehung in mehreren Etappen. Wir wandern ein Teilstück des Weges vorbei an Unterperfl, Wand, Kopfron und Innerunterstell bis nach Lint. Anschließend folgen wir dem Weg Nr. 10A hinunter nach Unterstell. Mit der Seilbahn Sonnenberg oder über den Weg Nr. 10 kehren wir nach Naturns zurück.

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Jesus Besinnungsweg

Naturns (554 m) – Sportplatz – Unterschwarzplatz (774 m) – Sportplatz – Naturns

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Wir wandern vom Ortszentrum aus die Bahnhofstraße entlang und kommen zum Naturnser Sportplatz. Von dort geht’s weiter bis zum Einstieg in den Jesus Besinnungsweg. Dieser einzigartige Weg lädt zum Besinnen und Verweilen ein und besteht, ähnlich wie ein Kreuzweg, aus 15 Stationen. Dabei werden stets die Natur, die Landschaft und die Beschaffenheit des Geländes in seine Botschaft mit einbezogen. Eine Kurzbeschreibung der einzelnen Stationen erhalten Sie im Tourismusbüro oder am Einstieg in den Jesus-Besinnungsweg.
Variante: Wer länger laufen möchte, folgt von der Station „die Kreuzigung“ dem Steig zum Unterschwarzplatzhof und weiter dem Weg Nr. 11 zum Gsindboden. Die Aussichtsplattform dort bietet einen herrlichen Rundblick über das ganze Tal und auch hinein ins Schnalstal. Sehen kann man unter anderem die Fundstelle des Ötzi, das Schloss Juval des Extrembergsteigers Reinhold Messner, die St. Prokulus Kirche und vieles mehr.
Der Rückweg führt über die Tschirlander Heide und Tschirland nach Naturns oder über den Haslhof bis nach Tabland und über Tschirland nach Naturns.

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Kulinarische Almenwanderung

Kreuzbrünnl (1.580 m) – Naturnser Alm (1.910 m) – Zetn Alm (Alt Alm 1.747 m) – Kreuzbrünnl

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Wir fahren mit dem Auto auf den Naturnser Nörderberg bis zum Parkplatz Kreuzbrünnl. Zu Fuß erreichen wir von dort aus in ca. 1 Stunde die Naturnser Alm, wo uns bereits der Duft von schmackhaftem „Bauerngröstl“ und frisch zubereiteten „Käseknödeln“ in die Nase steigt und ein erstes Päuschen unumgänglich macht. Frisch gestärkt folgen wir dem Aroma von würzigem, heimischem Speck und deftigem Almkäse über den Almenweg A, einem herrlichen Steig durch den dichten Wald des Nörderbergs, bis zur Zetn Alm, die weitere kulinarische Höhepunkte verspricht. Nach einem süßen „Kaiserschmarrn“ oder einem warmen „Apfelstrudel“ und dem obligatorischen „Verdauungsschnapsl“ folgen wir der Markierung 5A, welche uns wieder hinunter zum Parkplatz bringt. Werden Sie zum „Almen-Gourmet“ und entdecken Sie die Köstlichkeiten der vielen Almen und Jausenstationen rund um Naturns auf Ihren ganz persönlichen kulinarischen Genusswanderungen! Guten Appetit! In ca. 2½ Stunden kann man Kreuzbrünnl von Naturns aus über den Weg Nr. 30 auch zu Fuß erreichen.

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Meraner Höhenweg

Naturns (554 m) – Partschins (648 m) – Partschinser Wasserfall (1.073 m) – Nassereith (1.523 m) – Gigglberg (1.535 m) – Hochforch (1.555 m) – Pirch (1.445 m) – Grub (1.377 m) – Naturns

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Wir fahren mit dem Gästebus nach Partschins und steigen dort in den kostenpflichtigen Shuttlebus um, der uns zum Partschinser Wasserfall bringt.
Dieser gilt als einer der beeindruckendsten Wasserfälle der Alpen. Seine Wassermassen schießen mit einer Fallhöhe von 97 m weit über eine freistehende Felswand hinaus. Am mächtigsten ist der Wasserfall zur Zeit der Schneeschmelze (Mai bis Juli) oder nach heftigen Regenfällen. Die hohe Luftfeuchtigkeit und Verdunstungskälte am Wasserfall ist erfrischend und vitalisierend und stärkt durch den verbesserten Gasaustausch in der Lunge auch das Immunsystem.
Vom Wasserfall aus folgen wir dem Weg Nr. 8 bis Nassereith. Der Meraner Höhenweg Nr. 24 führt uns über Gigglberg, Hochforch und Pirch bis nach Grub. Die Wegnummer 6 bringt uns schließlich nach Naturns zurück. Die traumhafte Landschaft des Naturparks Texelgruppe lässt diese Tour zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.

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Pfossental

Naturns (554 m) – Schnalstal – Pfossental – Vorderkaser (Jägerrast 1.693 m) – Mitterkaser (1.954 m) – Rableid (2.004 m) – Eishof (2.071 m) und zurück

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Mit dem Auto fahren wir ins Schnalstal, biegen rechts ins wildromantische Pfossental ab und erreichen auf 1.700 m den Parkplatz Vorderkaser. Das Pfossental ist eines der wildreichsten Täler Südtirols und befindet sich im Herzen des größten Naturparks Südtirols, dem Naturpark Texelgruppe. Durch das Pfossental verläuft gleichzeitig auch einer der schönsten Streckenabschnitte des Meraner Höhenweges. Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt dieses Hochgebirgstales fasziniert Wanderer, Naturliebhaber und Ruhe-Suchende gleichermaßen.
Vom Parkplatz Vorderkaser geht es angenehm weiter über Mitterkaser und Rableid bis hinauf zum Eishof. Wer will kann in 3 Stunden von hier aus die Stettiner Hütte auf 2900 m erreichen. Wir aber wandern vom Eishof wieder zurück zum Parkplatz.

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Rittersteig

Naturns (554 m) – Sportplatz – Rittersteig – Plaus (519 m) – Etschdamm – Naturns

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Vom Ortszentrum aus gelangen wir über die Bahnhofstraße und den Sportplatz zum Einstieg in den Jesus Besinnungsweg. Von dort aus folgen wir der Markierung 1 und gelangen über den Rittersteig zum Waldheim bei Schloss Dornsberg und weiter über das Hilbertal bis zum Alpine-Well-Fit-Parcours bei Plaus. Dieser bietet seinem Besucher mit 5 neu eingerichteten Entspannungsstationen eine gute Möglichkeit, sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun. Erholt und mit neuer Kraft setzen wir unsere Wanderung über den Gröbenweg fort und gelangen so in das Ortszentrum von Plaus. Dort hat der heimische Künstler Luis Stephan Stecher auf der Friedhofsmauer den einzigartigen und auf jeden Fall sehenswerten „Totentanz“ dargestellt. Die Sinnessprüche im Dialekt untermauern die in bestechenden Farben gehaltenen, aussagekräftigen 18 Szenen. Von Plaus aus wandern wir nun bequem der Etsch entlang nach Naturns zurück.

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Schnalser Waalweg

Naturns (554 m) - Staben – Sonnenhof (830 m) – Schnalser Waalweg – Altratheis (844 m) – Naturns

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Mit dem Gästebus fahren wir nach Staben. Bei der Kirche finden wir den Einstieg in den Weg Nr. 1, der bis zum Sonnenhof und Schloss Juval hinaufführt, wo wir auf den „Schnalser Waalweg“ gelangen. Um ihre Äcker, Felder und Wiesen in trockenen Zeiten zu bewässern, legten die Bauern im Vinschgau schon vor Jahrhunderten so genannte „Waale“ an. Das Wasser wurde aus den Bächen höher gelegener Täler abgeleitet und floss in gegrabenen Erdkanälen, in Stein gehauenen Rinnen oder Holzrinnen bergab. Das Geklapper der, von einem Wasserrad angetriebenen, „Waalschelle“ zeigte dem Dienst habenden „Waaler“ den gleichmäßigen Wasserstrom an. War dies nicht der Fall, musste dieser den Wasserlauf säubern und gegebenenfalls wieder instand setzen. Hierfür waren entlang der Waale gut begehbare Wege angelegt worden, die heute als angenehme Wanderwege ohne große Steigung genutzt und geschätzt werden. Dem Schnalser Waalweg Nr. 3 entlang wandern wir am „Waalerhüttl“ und der obligatorischen „Waalschelle“ vorbei bis nach Altratheis. In Altratheis angekommen fahren wir mit dem Linienbus nach Naturns zurück.

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Sonnenberger Panoramaweg

Naturns (554 m) – Vogeltenn – Weg Nr. 39 und 39A – Weitgrub (615 m) – Sonnenberger Panoramaweg Nr. 91 – Pardell (670 m) – Winklerhof (682 m) – Rabland (532 m) – Naturns

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Vom Ortszentrum aus erreichen wir über den Schlossweg die Vogeltennpromenade mit herrlichem Panoramablick auf Naturns und folgen von dort aus der Markierung 39 vorbei am Rautner-, Hafling-, und Runsthof bis zur alten „Runster-Mühle“. Der Weg 39A führt uns vom Runsthof anschließend weiter zum Weitgrubhof. Hier beginnt der Sonnenberger Panoramaweg Nr. 91, der uns zum Pardellhof und schließlich zum Winklerhof bringt. Der Sonnenberger Panoramaweg hält was sein Name verspricht – die Wanderer werden auf diesem sonnigen Weg stets von einer atemberaubenden Aussicht auf die ausgedehnten Obstgärten im Talboden und den gegenüberliegenden, dicht bewaldeten, Nörderberg begleitet. Beim Winklerhof angekommen steigen wir nach Rabland ab und wandern der Etschdammpromenade entlang nach Naturns zurück oder besteigen in Rabland den Gästebus.

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Tscharser und Stabener Waalweg

Tschars (625 m) – Tscharser Waalweg – Sonnenhof (830 m) – Schloss Juval (900 m) – Sonnenhof - Stabener Waal – Tschars

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Mit dem Linienbus fahren wir bis zur Haltestelle Tschars. Von dort aus erreichen wir über den Weg Nr. 3 den Tscharser Waalweg und folgen diesem bis zum Sonnenhof. Jetzt führt der Weg Nr. 1A zum Schloss Juval, der Sommerresidenz des Extrembergsteigers Reinhold Messner. Die umfangreiche Tibetikasammlung, die Bergbildgalerie, die Maskensammlung aus 4 Kontinenten, der Expeditionskeller und vieles mehr können besichtigt werden – ein Besuch lohnt sich! Auf der asphaltierten Höfestraße gelangen wir zum Schlosswirt unterhalb Juval, welcher mit dem großen Mansardensaal unter dem Yao-Götterparlament, einer einzigartigen tibetischen Bildersammlung, der gemütlichen alten Bauernstube sowie dem kleinen Felsenkeller zu einer Einkehr einlädt.
Frisch gestärkt steigen wir vom Schlosswirt auf zum Tscharser Waalweg und folgen diesem bis zum Sonnenhof. Dann wandern wir über den Weg Nr. 1 bergab bis zum Einstieg in den Stabener Waal. Auf diesem erreichen wir Falzrohr und über den Gasthof Himmelreich gelangen wir wieder zurück nach Tschars.

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Zirmtaler Seen

Naturns (554 m) – Kastelbell (600 m) – Parkplatz „Säge“ (1.500 m) – Marzoner Alm (1.595 m) – Schweinsstall – Zirmtaler See (2.114 m) – Marzoner Alm (1.600 m) – Kastelbell – Naturns

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Von Kastelbell aus fahren wir den dicht bewaldeten Nörderberg hoch bis zum Parkplatz „Säge“. Über die Forststraße laufen wir bis zur Marzoner Alm, welche zu einer kleinen Stärkung einlädt. Von dort aus folgen wir der Markierung Nr. 18 zum „Schweinstall“ und etwas anstrengender weiter zu den märchenhaft gelegenen Zirmtaler Seen mit der romantischen kleinen Almhütte. Die Mühen des Aufstiegs werden jedoch zu jeder Jahreszeit ausreichend belohnt: ein einzigartiges Meer aus blühenden Alpenrosen erwartet Sie im Juni auf dieser Wanderung, die bezaubernde Bergkulisse spiegelt sich während der Sommermonate im klaren Wasser des Bergsees und die einzigartige Herbstfärbung rund um die Zirmtaler Seen lässt Sie aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Also auf jeden Fall den Fotoapparat bzw. die Digitalkamera einpacken! Mit vollem Film (oder voller Speicherkarte) kehren wir dann auf dem gleichen Weg zum Parkplatz „Säge“ zurück.

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